Da der TUI Konzern so zurückhaltend in Hinsicht auf die Preisgabe kommunikationsgeeigneter Emailadressen ist, dafür jedoch um so lieber die Emailadressen Dritter zuspamt, sollten auch Google Bots die Möglichkeit erhalten, Notiz von den überragenden Fähigkeiten der Marketingabteilung von tuifly.com zu nehmen. In diesem Sinne:
Liebe Marketing-Verantwortlichen der tuifly.com der TUI Unternehmensgruppe,
wenn Sie schon die Dreistigkeit besitzen, ohne ausdrückliche Zustimmung personenbezogene Daten zum Zwecke des Direktmarketings zu verwenden, so sollten Sie dies wirklich nur in Fällen tun, in denen Sie entweder davon ausgehen können, dass der Angeschriebene so behäbig ist und sich über diese Belästigung nicht aufregen wird oder aber darauf vertrauen können, dass die Werbebotschaft so sinnfrei gehalten ist, dass es dem Belästigten offensichtlich zu zeitaufwendig ist, hierauf zu reagieren. Alternativ könnten Sie dem kritischen Zeitgenossen natürlich auch einen derart erheblichen Vorteil in Aussicht stellen, dass dessen Synapsen sofort eine neue Verbindung unter Umgehung des “Das kann doch nicht wahr sein!"-Zentrums aufbauen (Bspw. indem Sie dem Belästigten einen 50.000 Meilen Freiflug anbieten).
Eine Werbenachricht am 8.11.2007 zu übersenden, die ein Tätigwerden des Belästigten bis zum 4.11.2007 erfordert, zeugt allerdings entweder von einer äußerst gravierenden Minderqualifikation Ihrerseits oder aber von der genialen Fähigkeit, ein Produkt auf dem Reisemarkt zu werfen, dass das Potential hat, die gesamte Branche zu revolutionieren: die Zeitreise. Für letztgenannten Fall - aber wirklich nur für diesen - hätte ich dann sogar Interesse an Ihren Werbebotschaften.
Mit verbindlicher Empfehlung!
Gute Analyse bis auf einen Punkt: Aeussert gravierend waere der Qualifikationsmangel erst, wenn die tuifly.com-Nachricht wie manch sonstiger Spam unter einem Datum von 1969 erschiene. Sie honorieren die Faehigkeit von TUI, den Spam so zu datieren, dass er rasch wahrgenommen wird, m.E. nicht ganz gerecht.